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Wenn die Gegenwart sekundär ist

Für Natalie Maag folgt eine Zwischensaison. Ihr Blick ist bereits auf 2022 gerichtet.

Oliver
Meile
Wernetshauser Rodlerin Natalie Maag
RODELN NATALIE MAAG
Alleine auf weiter Flur: Natalie Maag ist die einzige Schweizer Weltcup-Rodlerin.
Foto: Keystone

Die Kurve kennt seit Jahren nur eine Richtung: aufwärts. In Zahlen ausgedrückt sieht das dann so aus: 36, 34, 26, 17, 11.

Auf diesen Rängen beendete Natalie Maag in den vergangenen fünf Saisons jeweils den Gesamtweltcup. Zuletzt also verpasste die einzige Schweizer Rodlerin den Platz in den Top Ten nur knapp. Nach einem Winter, in dem die Wernetshauserin Höhen und Tiefen erlebte.

Ihre Bilanz lautet deswegen: «Er war gut, aber ausbaufähig. Ich habe nirgends das Maximum herausgeholt.»

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