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Weitermachen ist die einzige Option

Die Meisterschaft ist zwar gestoppt, der UHC Uster, die Laupner Frauen sowie die Floorball Riders können die Beine trotzdem nicht hoch lagern.

Oliver
Meile
Oberländer NLA-Trio
Trainieren ja, spielen vorerst nein: Der UHC Uster (Markus Kulmala, rechts) muss sich für den Tag X fit halten.
Archivfoto: David Kündig

22 Spiele müsste der UHC Uster in der NLA-Qualifikation absolvieren. Lediglich fünf Partien stehen aber bisher auf seinem Konto. Der UHC Laupen sowie Lokalrivale Floorball Riders kommen immerhin auf sieben.

Damit hat das Duo in der höchsten Frauenliga fast die ganze Hinrunde absolviert. In absehbarer Zeit kommen keine weiteren Einsätze hinzu.

Am Freitag stoppte der grösste Indoor-Sportverband der Schweiz den Meisterschaftsbetrieb in allen Ligen – bis vorläufig Ende November. Um ein Zeichen zu setzen im Kampf gegen die Fallzahlen.

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