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Selbst für die Helfer zu schnell

Stephan Wenk erarbeitet sich am Swiss Alpine Marathon in Davos rasch eine schöne Reserve. Ein unverschuldeter Zwischenfall kostet ihn aber Zeit. Und zu viel Kraft.

Oliver
Meile
Bertschiker Bergläufer
Stephan Wenk erlebte am Swiss Alpine Marathon ein Wechselbad der Gefühle.
Foto: Stefan Wyssen

Es sind die besten Momente des Rennens für Stephan Wenk. Nach etwas mehr als einem Viertel der Strecke hat der Bergläufer aus Bertschikon beim 67 km langen Swiss Alpine Marathon in Davos bereits einen beträchtlichen Vorsprung auf seinen ersten Verfolger T-Roy Brown und die restliche Konkurrenz herausgeholt.

Wenk läuft ein gutes Tempo. Und kann bei idealen Bedingungen das machen, was er sich vorgenommen hat: Das Geschehen von der Spitze aus kontrollieren.