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Darum war Jeannine Gmelin im Zwiespalt

Darum war Jeannine Gmelin im Zwiespalt

Jeannine Gmelin hat sich mit dem Entscheid schwergetan, ihr Trainingslager in Australien abzubrechen. Auch aus Gründen, die nichts mit dem Sport zu tun haben.

Oliver
Meile
Ustermer Ruderin
Statt in Australien trainiert Jeannine Gmelin nun in Italien.
Archivfoto: Samuel Büttler

Nicht jedes Projekt lässt sich ­exakt wie geplant umsetzen. Dar­um heisst es für Jeannine Gmelin jetzt: Italien statt Australien, Lago di Varese statt Penrith bei Sydney.

Die Bedingungen in der Lombardei sind gut. Die Sonne scheint häufig, die Temperaturen klettern ab und zu über 10 Grad. Und was für eine Profiruderin zentral ist, «der See war bisher immer spiegelglatt», sagt die Ustermerin. Drei Trainings absolviert sie täglich. Das ist normal in dieser Phase der Vorbereitung, die durch lange und harte Einheiten geprägt ist.   

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