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Die nächste klare Niederlage

Erfolglose Wetziker Volleyballer

Die nächste klare Niederlage

B-Ligist Wetzikon unterliegt Züri Unterland zuhause 0:3.

Redaktion
Züriost
Montag, 18. November 2019, 20:00 Uhr Erfolglose Wetziker Volleyballer
Der VBC Wetzikon gingen mit Max Gay erneut leer aus.
Archivfoto: Christian Merz

Bei der Rückkehr des langjährigen Wetziker Spielers Mario Clavadetscher gelang ihm mit seinem neuen Team Züri Unterland ein 3:0-Sieg gegen den früheren Klub.

Damit unterlagen die NLB-Männer des VBC Wetzikon wie eine Runde zuvor deutlich und verlieren somit Anschluss an die vordere Tabellenhälfte.

«Wir haben die Vorgaben des Trainers nicht umgesetzt und unsere Leistung nicht gebracht.»

Max Gay, Captain VBC Wetzikon

«Wir haben die Vorgaben der Trainer nicht umgesetzt und unsere Leistung nicht gebracht», resümierte der enttäuschte Captain Max Gay danach. «Dieser Gegner wäre schlagbarer gewesen als Amriswil letzte Woche.

Doch die Verletzten haben uns sicherlich gefehlt», fügte Kai Driessen hinzu. Damit schliesst der VBC Wetzikon die Hinrunde mit acht Punkten auf dem fünften Tabellenplatz ab.

Branders grosse Serie

Von Anfang an waren die Unterländer überlegen. Sie zogen bereits zu Beginn auf 13:5 davon.

Über die ganze Begegnung hinweg brillierten vor allem Aussenangreifer Manuel Gahr, dessen starke Sprungaufschläge für zahlreiche Punkte sorgten und Diagonalangreifer Michael Brander.

Im Verlauf des ersten Satzes kamen die Oberländer zwar etwas besser ins Spiel, kamen dem Ausgleich aber nicht mehr nahe.

Kurzzeitige Führung

Immerhin schien es jedoch, als wäre es gelungen, den Schwung des Satzendes in den zweiten Durchgang mitzunehmen. Wetzikon führte 4:3 – bis Züri Unterland beim Aufschlag von Michael Brander gleich acht Punkte in Serie gelangen.

Ähnlich verlief auch der Rest des zweiten Satzes, den Züri Unterland schliesslich sehr deutlich mit 25:11 gewann.

Im dritten Satz gingen die Gäste erneut früh in Führung. Clavadetscher leitete ihr Aufbauspiel souverän und punktete auch im Block. Dieser Durchgang verlief zwar enger als der zweite Satz, doch ein Rückstand von 10:13 war das beste Zwischenergebnis aus Wetziker Sicht.

So verloren Oberländer auch den letzten Satz deutlich – trotz lautstarker Unterstützung vom Publikum. (mgy)

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