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Martin Fuchs in Lyon nicht zu schlagen

Bietenholzer Springreiter

Martin Fuchs in Lyon nicht zu schlagen

Europameister Martin Fuchs hat am Fünfsterne-CSI in Lyon das Weltcupspringen für sich entschieden. Er liess dabei auch die Tochter von Bruce Springsteen hinter sich.

Agentur
sda
Sonntag, 03. November 2019, 18:07 Uhr Bietenholzer Springreiter
Das Erfolgsduo Martin Fuchs und Clooney hat einmal mehr zugeschlagen.
Archivfoto: Christian Merz

Es passt zwischen Martin Fuchs und dem Fünfsterne-CSI in Lyon. Ein Jahr nach seinem Premierensieg im Weltcup war am Europameister bei dem mit 300'000 Euro dotierten Wettkampf in Frankreich erneut kein Vorbeikommen.

Auf seinem Paradepferd Clooney setzte sich der Europameister von Rotterdam im Stechen gegen 12 weitere Paare durch. Als neunter Reiter der Endausmarchung unterbot Fuchs im Sattel des fehlerfreien Schimmels in 41,27 Sekunden die Zeit der führenden Jessica Springsteen – der Tochter von Rockstar Bruce Springsteen – um sechs Zehntel und sicherte sich damit den Sieg vor der Amerikanerin.

Dritter wurde Pieter Devos aus Belgien, während sich das zweite Schweizer Gespann im Stechen, Steve Guerdat auf Venard de Cerisy, nach einem Fehler mit dem 9. Platz begnügen musste.

Neben dem Siegercheck über 75'000 Euro darf sich Fuchs zudem über die Führung im Gesamt-Weltcup freuen. Nach drei der vierzehn Weltcup-Springen liegt der 27-Jährige mit 24 Punkten an der Spitze des Klassements. Mit Bryan Balsiger, der Überraschungssieger von Oslo verpasste in Lyon das Stechen, folgt ein weiterer Schweizer im 3. Zwischenrang.

Die Top 18 aus Europa qualifizieren sich für den Weltcup-Final im April in Las Vegas. Die besten sieben Resultate kommen in die Wertung. Guerdat als Titelverteidiger ist gesetzt, Fuchs und Balsiger sind auf gutem Weg.

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