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Darum ist 2019 Tesfays Schicksalsjahr

Darum ist 2019 Tesfays Schicksalsjahr

Knapp am Sieg vorbei Ende April beim Marathon-Debüt in Zürich und keine zwei Wochen danach eine Spitzenleistung am GP Bern: Simon Tesfay hat sich in diesem Frühling eindrücklich profiliert.

«Zwei Resultate, die mich sehr motivieren», sagt der 34-jährige Eritreer aus Uster dazu. Unerwartet sind sie geglückt. Tesfay sagt: «Eigentlich wollte ich einen erstklassigen Halbmarathon laufen diesen Frühling.» 

«Jetzt weiss ich, wie sich Marathonlaufen anfühlt, und jetzt weiss ich, wo ich ansetzen muss.»
Simon Tesfay

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