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Laupen muss gegen hungrige Piranhas leiden

«Stängeli» für den NLA-Neuling

Laupen muss gegen hungrige Piranhas leiden

Der UHC Laupen verliert im zweiten Playoff-Viertelfinal gegen Piranha Chur mit 0:13 so hoch wie noch nie. Der NLA-Aufsteiger ist damit in der Serie 0:2 in Rückstand.

Redaktion
Züriost
Sonntag, 10. März 2019, 21:03 Uhr «Stängeli» für den NLA-Neuling
Auch die Laupnerinnen Andrea Wildermuth und Livia Altweg fanden kein Rezept.
Archivfoto: Robert Pfiffner


Unihockey Piranha Chur bleibt für den UHC Laupen ein Schreckensgespenst. Beim vierten Aufeinandertreffen in dieser Saison setzte es nämlich bereits zum dritten Mal ein «Stängeli» ab.

Während der NLA-Neuling aber vor Wochenfrist noch mit einem 1:9 gegen den Qualifikationssieger in den Playoff-Viertelfinal (best of 5) gestartet war, setzte es nun sogar eine 0:13-Kanterniederlage in der heimischen Elba-Halle ab.

Bereits nach 28 Sekunden in Rückstand

Die Bündnerinnen legten dabei sogleich furios los und führten nach 28 Sekunden 1:0. Von diesem Schock erholten sich die Oberländerinnen aber schnell und hatten ihrerseits mehrfach die Chance zum Ausgleich. Nur statt 1:1 stand es in der erstem Pause bereits 0:3 (12./17.).

Den Mittelabschnitt konnten die Laupnerinnen zumindest bis zur 28. Minute offen gestalten, ehe Seraina Ulber mit ihrem zweiten Treffer für den Serienmeister wieder erfolgreich war.

Der Widerstand des Teams von Yves Kempf war nun gebrochen – nach zwei Drittel stand es 0:7. Richtig brutal wurde es dann im letzten Abschnitt, in dem die Tore schon fast im Minutentakt fielen. (zo)

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