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Heinonen bleibt Trainer beim UHC Uster

Entscheid vor Playoffs

Heinonen bleibt Trainer beim UHC Uster

Kontinuität beim NLA-Klub UHC Uster: Der Vertrag mit Trainer Mika Heinonen wurde um eine weitere Saison verlängert.

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 21. Februar 2019, 09:24 Uhr Entscheid vor Playoffs
Mika Heinonen coacht weiterhin den NLA-Klub UHC Uster.
Foto: uhcuster.ch

Der UHC Uster baut weiterhin auf Mika Heinonen als Trainer. Der Vertrag mit dem 41-jährigen Finnen wurde um ein weiteres Jahr verlängert, mit Option auf eine zusätzliche Saison.

Heinonen, zuvor in seiner Heimat bei SS Viikingit und dem M-Team tätig, war im letzten Sommer als Nachfolger von Simon Meier ins Ustermer Buchholz gewechselt.

«Mika hat die Erwartungen erfüllt. Wir hoffen natürlich, dass in den Playoff weitere Erfolgsmomente folgen.»

Michael Reimann, Präsident UHC Uster

«Mika hat die Erwartungen erfüllt. Wir hoffen natürlich, dass in den Playoffs weitere Erfolgsmomente folgen. Es ist uns eine Freude, auch nächste Saison auf Mika zählen zu dürfen und damit Kontinuität zu gewährleisten», sagte UHCU-Präsident Michael Reimann zum Entscheid.

Tatsächlich gelang den Ustermer nicht nur zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte den Einzug in die Playoffs. Mit Heinonen konnte der NLA-Klub die Qualifikation sogar bereits am 20. Spieltag vorzeitig – und ohne je ins Zittern zu geraten – sicherstellen.

Den Widrigkeiten getrotzt

Dabei hatte der UHCU auch einige Schwiergkeiten zu meistern. So sorgte beispielsweise zu Saisonbeginn eine Krankheitswelle im Team für Aufregung. Dazu kamen die Verletzungen von einigen Leistungsträgern – allen voran Captain Joel Kanebjörk, der einen Fussbruch erlitt.

«Natürlich war die bisherige Saison mit dem Erreichen der Playoffs erfreulich, aber es gibt immer noch eine Menge zu tun», wirft Heinonen bereits einen Blick nach vorne.

Erneute Bewährungsprobe gegen Wiler-Ersigen

Zunächst gilt es für den Tabellensiebten in den Playoff-Viertelfinals (best-of-7) ernst. Dort treffen die Ustermer ab dem 2. März erneut auf Wiler-Ersigen.

Bereits in der Vorsaison waren sie den Bernern bei der Playoff-Premiere gegenüber gestanden. Allerdings war die Serie gegen den elffachen Schweizer Meister erwartungsgemäss eine einseitige Angelegenheit. (zo)

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