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«Uns Cheerleader braucht es hier für die Stimmung»

Super-Bowl-Party in Dübendorf

«Uns Cheerleader braucht es hier für die Stimmung»

Die New England Patriots gewinnen zum sechsten Mal die Super Bowl. Auch in der Samsung Hall in Dübendorf wurde kurz nach 4 Uhr Schweizer Zeit mit Star-Quarterback Tom Brady gejubelt.

Redaktion
Züriost
Montag, 04. Februar 2019, 05:05 Uhr Super-Bowl-Party in Dübendorf
Impressionen von der Super-Bowl-Party in Dübendorf. (Video: Simon Grässle)

Die Dekoration, das Essensangebot und die Cheerleader – in der Samsung Hall war in der Nacht auf Montag alles für eine Football-Party angerichtet (siehe Video). Nur die beiden Kontrahenten im 53. Super Bowl, die New England Patriots und die Los Angeles Rams, dämpften mit ihren starken Abwehrreihen die Stimmung. Gerade mal 3:0 für die Patriots lautete der Spielstand auf der Anzeigetafel nach der ersten Hälfte.

Die zahlreich erschienen Football-Fans in Dübendorf mussten sich lange gedulden, bis sie auf dem LED-Screen einen Touchdown zu sehen bekamen. Erst im letzten Spielviertel bereitete Superstar Tom Brady mit vier perfekten Pässen den entscheidenden Touchdown zum 10:3 vor. NFL-Rookie Sony Michel trug den Ball die verbliebenen zwei Yards in die Endzone. 

Der einzige Touchdown. (Quelle: youtube)

Eine Football-Legende

Schlussendlich besiegten die leicht favorisierten Patriots die Los Angeles Rams mit 13:3. Mit dem Triumph zogen sie mit Super-Bowl-Rekordsieger Pittsburgh Steelers gleich, die ebenfalls sechs Mal die Super Bowl holten.

New Englands Quarterback Tom Brady hat sein Team zu allen sechs bisherigen Super-Bowl-Siegen geführt, was noch keiner vor ihm schaffte. Der 41-jährige Superstar zementierte damit seinen Legenden-Status. Auch in der Samsung Hall, wo das Grossereignis mit dem Originalkommentar des US-Senders CBS übertragen wurde, trugen einige Besucher ein Shirt mit Bradys Nummer 12. (sda/zo)

Ein ausführlicher Bericht über die Super-Bowl-Party in der Samsung Hall folgt auf Züriost.

Die Halbzeitshow der Popband Maroon 5 als Top-Act war wenig spektakulär:

Tom Brady (rechts) entschied bei seiner neunten Final-Teilnahme das Duell mit dem 17 Jahre jüngeren Rams-Quarterback Jared Goff zu seinen Gunsten. (Foto: Keystone)

Rams-Quarterback Goff war die Nervosität auf der grossen Bühne anzumerken, mehrfach schaute sich der 24-Jährige nach den harten Attacken der Patriots hilflos um. (Foto: Keystone)

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