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Man sieht die Frontseite einer Zeitung.

Ein Artikel in der «Maurmer Post» löste eine Schlammschlacht aus. Nun ist auch der Gemeinderat gefordert. Foto: Ljilja Mucibabic

Die Nerven liegen blank

Artikel über Todesfall stürzt «Maurmer Post» in die Krise

Ein Artikel über das mutmassliche Tötungsdelikt in Maur lässt im Dorf die Wogen hochgehen. Das hat jetzt auch personelle Folgen. Bei der Dorfzeitung ist Feuer unterm Dach.

Ein Artikel in der «Maurmer Post» löste eine Schlammschlacht aus. Nun ist auch der Gemeinderat gefordert. Foto: Ljilja Mucibabic

Veröffentlicht am: 19.03.2024 – 16.01 Uhr

Es war eine Nachricht, die das ganze Dorf erschütterte: Am Samstag, 24. Februar, wurde ein 71-jähriger Mann leblos am Ende einer Aussentreppe auf einem abgelegenen Hof in Maur gefunden. Die Polizei hat im Zusammenhang einen 38-jährigen Mann verhaftet – den Neffen des Opfers.

In verschiedenen Medien war die Rede von einem Streit zwischen den beiden. Das Grundstück Sponstürli, auf dem sich die Tat ereignete, war kurz zuvor Gegenstand einer Erbteilung. Auf dem landwirtschaftlichen Hof wohnte der Neffe mit seiner Familie – und bis vor vier Jahren auch noch der Onkel.

Im Hauptgebäude betrieb Letzterer eine Werkstatt. Ausserdem gehörten ihm zwei Scheunen auf dem Hof – im Baurecht. «Dies war schon vor der Erbteilung der Fall und hätte noch 16 Jahre gedauert», sagt die Schwester des Opfers.

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