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Das Spital Uster, aufgenommen aus der Luft.

Auf wie viel Geld wird sich am Ende die Aktienkapitalerhöhung für das Spital Uster belaufen? Foto: Simon Grässle

Noch drei Gemeinden ausstehend

Aktienkapitalerhöhung für das Spital Uster auch in Russikon unbestritten

Russikon ist mit dem bejahenden Entscheid die mittlerweile siebte von insgesamt zehn Aktionärsgemeinden, die einer Aktienkapitalerhöhung positiv gegenübersteht.

Auf wie viel Geld wird sich am Ende die Aktienkapitalerhöhung für das Spital Uster belaufen? Foto: Simon Grässle

Veröffentlicht am: 12.03.2024 – 17.29 Uhr

Die ausserordentliche Gemeindeversammlung in Russikon hatte am Montagabend nur gerade ein Geschäft zu beraten. Es ging um die Beteiligung der Gemeinde an der geplanten Aktienkapitalerhöhung für die Spital Uster AG. Gemeindepräsident Philip Hirsiger (parteilos) konnte 88 Stimmberechtigte im Riedhus willkommen heissen, der Versammlungsleiter zeigte sich ob der regen Beteiligung erfreut.

Der Gemeinderat beantragte dem Souverän einen Beitrag in Höhe von maximal 546'000 Franken mit der Auflage, dass die Beteiligung Russikons an der Spital Uster AG in Höhe von 1,82 Prozentpunkten nicht überschritten werden darf.

Russikon war eine jener vier Gemeinden, die sich nicht vollumfänglich an der Aktienkapitalerhöhung beteiligen wollten. Ursprünglich wollte der Gemeinderat nur einen symbolischen Beitrag von 10’000 Franken sprechen. Nach einer Wiedererwägung entschied man sich dann allerdings für eine Summe von 546’000 Franken – hätte Russikon sich im Rahmen der bisherigen Aktienkapitalbeteiligung einbringen wollen, wären 728’000 Franken notwendig gewesen. Im beleuchtenden Bericht im Vorfeld der Gemeindeversammlung erklärte man, dass allerdings hinsichtlich der Verschuldung der Gemeinde die maximal mögliche Beteiligung nicht realisiert werden könne.

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