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Politik
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Ein Mann referiert vor Menschen in einem Saal. Im Hintergrund steht das Modell eines Windrades.

Philip Holoch vom organisierenden Förderverein Windenergie in Weisslingen und Russikon, sieht vor allem Chancen für die Gemeinden. Foto: Marco De Luca

Energiewende

Die Windenergie und das Nimby-Syndrom

Will die Schweiz ihre Abhängigkeit von Stromimporten reduzieren, muss sie sauberen Strom im Inland produzieren. In Weisslingen wurde über Windenergie diskutiert.

Philip Holoch vom organisierenden Förderverein Windenergie in Weisslingen und Russikon, sieht vor allem Chancen für die Gemeinden. Foto: Marco De Luca

Veröffentlicht am: 10.03.2024 – 11.30 Uhr

Das Thema Windenergie bewegt die Menschen im Zürcher Oberland. So war auch das Interesse an der Veranstaltung des Fördervereins Windenergie in Weisslingen und Russikon gross, das Kirchgemeindehaus Weisslingen am Mittwochabend voll besetzt.

Das Publikum erwartete ein vielfältiges Programm: ETH-Klimaforscher Anthony Patt zeigte die Dringlichkeit der Energiewende auf. Urs Freudiger (EKZ) und Pascal Müller (EWZ) beleuchteten seitens der Stromversorger die aktuelle Lage und welchen Teil die Windenergie zur Versorgungssicherheit beitragen kann.

Aus Klimaschutzgründen sprach sich auch Vanessa Wirz, Geschäftsführerin von Pro Natura Zürich, für die Windenergie aus. Gleichzeitig betonte sie, dass der Natur bei solchen Projekten starke Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Ablauf und Umfang der vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfung und der Schallschutzuntersuchungen wurden durch Fabian Hoffmann vom Umweltbüro Arnal präsentiert.

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