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Ueli Schmid, Präsident Oberstufenschule Nänikon-Greifensee, und Benno Scherrer, Präsident Sekundarschule Uster.

Ueli Schmid (SVP), Präsident der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee, und Benno Scherrer (GLP), Präsident der Sekundarschule Uster, nehmen zum Bundesgerichtsentscheid Stellung. Fotos: PD

Reaktionen nach Bundesgerichtsurteil

Schulpräsidenten wollen Grenzbereinigung gemeinsam anpacken

Zwischen der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee und der Sekundarschule Uster herrscht Tauwetter. Die Präsidenten hoffen nun auf eine einvernehmliche Lösung in den laufenden Gesprächen.

Ueli Schmid (SVP), Präsident der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee, und Benno Scherrer (GLP), Präsident der Sekundarschule Uster, nehmen zum Bundesgerichtsentscheid Stellung. Fotos: PD

Veröffentlicht am: 01.03.2024 – 06.49 Uhr

Mit dem Entscheid des Bundesgerichts, die Beschwerde der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee abzuweisen, geraten die Verantwortlichen der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee und der Sekundarschule Uster unter Zugzwang: Können sie sich nicht über den Grenzverlauf der Schulgemeinden und die damit einhergehenden Modalitäten einigen, entscheidet der Bezirksrat Uster. Denn dieser muss gemäss Bundesgericht in der Sache nicht in den Ausstand treten.

Im Mittelpunkt des Grenzstreits steht das Oberstufenschulhaus Wüeri. Dort gehen die Sek-Schülerinnen und -Schüler sowohl aus Greifensee als auch aus den Ustermer Aussenwachten Nänikon und Werrikon bisher gemeinsam in den Unterricht. Das Schulhaus liegt auf Ustermer Gemeindegebiet, betrieben wird es aber von der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee, der auch das Schulhaus gehört.

Aussenansicht des Schulhauses Wüeri.
Das Streitobjekt: das Schulhaus Wüeri in Nänikon. (Archivbild) Foto: Züriost
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