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Beim Bahnhof Effretikon sollen zwei Hochhäuser entstehen.

Stadtpräsident Marco Nuzzi (FDP) will Illnau-Effretikon weiterentwickeln. Die Nähe zu Winterthur kommt ihm entgegen. Foto: Till Burgherr

Keine Standortförderung mit dem Oberland

Illnau-Effretikon fühlt sich Winterthur näher als dem Oberland

Die Stadt Illnau-Effretikon bleibt Mitglied in der regionalen Standortförderungsorganisation House of Winterthur. Eine Mitgliedschaft bei der Standortförderung Zürioberland ist kein Thema mehr.

Stadtpräsident Marco Nuzzi (FDP) will Illnau-Effretikon weiterentwickeln. Die Nähe zu Winterthur kommt ihm entgegen. Foto: Till Burgherr

Veröffentlicht am: 29.01.2024 – 16.35 Uhr

Die Strahlkraft von Winterthur als Wirtschaftsmagnet ist laut einer Analyse ein wichtiger Faktor für Illnau-Effretikon. Im Rahmen der Umsetzung der Wirtschaftsstandort-Strategie der Stadt wurde der Wirtschaftsförderer Beat Stampanoni beauftragt, den Nutzen der Mitgliedschaft der Standortförderungsorganisation House of Winterthur zu überprüfen.

House of Winterthur kurz erklärt

Die Standortförderung House of Winterthur umfasst die Bereiche Tourismus, Kultur und Wirtschaft.

Die Leistungen des House of Winterthur im Bereich Wirtschaft umfassen im Wesentlichen die Standortpromotion nach aussen, die Vermittlung von Immobilien und Flächen an Unternehmen, die gemeinsame Bestandespflege und die Durchführung von Netzwerkanlässen.

In den beiden anderen Geschäftsfeldern vermarktet die Standortförderungsorganisation Winterthur als Kultur- und Tourismusdestination, bietet einen Überblick über das entsprechende Angebot und fördert kulturelle Veranstaltungen.

Aufgrund der durchgeführten Analyse hat der Stadtrat an seiner letzten Sitzung beschlossen, sich weiterhin beim House of Winterthur zu beteiligen. Seit 2017 ist Illnau-Effretikon Mitglied der Standortförderungsorganisation. Dafür leistet die Stadt einen Mitgliederbeitrag von rund 65'000 Franken pro Jahr.

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