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Eine Frau steht vor dem Alters- und Pflegezentrum in Effretikon.

Stadträtin Brigitte Röösli (SP) will Illnau-Effretikon altersfreundlicher machen. Foto: Till Burgherr

Wohnen im Alter in Illnau-Effretikon

Für Babyboomer wird es eng – es fehlt altersgerechter Wohnraum

Durch die demografische Entwicklung kommen immer mehr Menschen ins Pensionsalter. Dies stellt die Stadt Illnau-Effretikon vor grosse Herausforderungen, denn es fehlen hindernisfreie Wohnungen.

Stadträtin Brigitte Röösli (SP) will Illnau-Effretikon altersfreundlicher machen. Foto: Till Burgherr

Veröffentlicht am: 25.01.2024 – 15.17 Uhr

Zu schmale Türen für den Rollator, unüberwindbare Treppen, das sind Probleme, mit denen Seniorinnen und Senioren in der Region zu kämpfen haben.

Wir treffen Stadträtin Brigitte Röösli (SP) vor dem Alters- und Pflegezentrum Bruggwiesen (APZB). Hinter ihr ragen Bauprofile in den wolkenverhangenen Himmel. Die Stadt steht im Wandel. Unter dem Titel «älter werden in Illnau-Effretikon» hat die Stadt einen Mitwirkungsanlass durchgeführt und eine Bevölkerungsbefragung gestartet. Mit dem Ziel, das Alterskonzept zu überarbeiten.

Brigitte Röösli, Sie sind 60 Jahre alt und gehören zu den Babyboomern. Als Stadträtin müssen Sie viel leisten und oft bis spät in die Nacht arbeiten. Wie alt fühlen Sie sich?

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