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Fernwärmeanlage in der Ara Fehraltorf.

Das Vorprojekt der Energie 360° AG muss ausgeweitet werden. Symbolfoto: Silvano Pedrett

Energiestrategie Illnau-Effretikon

Stadt will mehr Abwärme für Wärmeverbund anzapfen

Das Energieholzpotenzial in Illnau-Effretikon ist begrenzt. Um ein stabiles Wärmenetz zu planen, prüft die Stadt die verstärkte Nutzung von Abwärme.

Das Vorprojekt der Energie 360° AG muss ausgeweitet werden. Symbolfoto: Silvano Pedrett

Veröffentlicht am: 12.12.2023 – 14.18 Uhr

Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien. Das neue Energiegesetz des Kantons Zürich lässt den Ersatz von fossilen Heizungen nur noch in Ausnahmefällen zu. Die Stadt Illnau-Effretikon hat bereits in den letzten drei Jahren die kommunale Energieplanung erneuert. Es wurde beschlossen, im Zentrum von Effretikon einen Wärmeverbund zu realisieren. «Es handelt sich um ein grosses, kostenintensives und komplexes Projekt», teilt die Stadt nun mit.

Beschränktes Energieholzpotenzial

Vor knapp einem Jahr startete die Vorprojektphase mit der konkreten Prüfung und der Planung des Konzepts. Als Partnerin für den Bau und Betrieb des Wärmeverbunds Vogelbuck und Watt hat die Stadt mit der Energie 360° AG einen Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet. Haupteigentümerin des Unternehmens ist die Stadt Zürich.

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