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Tiana Angelina Moser hielt in zwei Oberländern Gemeinden die Ansprache zum Bundesfeiertag.

Die Delegierten des Bezirks Pfäffikon empfehlen die GLP-Kandidatin Tiana Angelina Moser für den Zürcher Ständerat. (Archiv) Foto: Marcel Vollenweider

Stadt Illnau-Effretikon

Mitte empfiehlt Moser entgegen der Kantonalpartei

Auf Kantonsebene wurde für die Ständeratswahl Stimmfreigabe beschlossen. Die Delegierten des Bezirks Pfäffikon haben aber eine klare Meinung.

Die Delegierten des Bezirks Pfäffikon empfehlen die GLP-Kandidatin Tiana Angelina Moser für den Zürcher Ständerat. (Archiv) Foto: Marcel Vollenweider

Veröffentlicht am: 06.11.2023 – 10.22 Uhr

Am 19. November heisst es: SVP gegen GLP. Im zweiten Wahlgang für den Zürcher Ständerat treten Gregor Rutz und Tiana Angelina Moser gegeneinander an. Bereits im ersten Wahlgang gewählt wurde Daniel Jositsch (SP). Die Kantonalpartei der Mitte hat sich für den Mittelweg entschieden und Stimmfreigabe beschlossen.

Das sehen die Delegierten des Bezirks Pfäffikon anders. In einer gemeinsamen Mitteilung schreiben Bezirkspräsident Peter Vollenweider und Präsident der Mitte Illnau-Effretikon Kilian Meier, es gehe nicht um die Partei, sondern um die Persönlichkeit, von der man sich in Bern vertreten lassen wolle. «Wir müssen hinter den Werten, welche ein Kandidat oder eine Kandidatin vertritt, stehen können.» Deshalb empföhlen die Delegierten des Bezirks die GLP-Kandidatin Tiana Angelina Moser. Sie stehe für eine offene Schweiz und nicht eine, die sich einigle. Auch die Jungpartei der Mitte empfiehlt Moser.

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