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Gemeindeschreiber Hanspeter Thoma legt nach 30 Jahren sein Amt nieder.

Ein Bänkli am Pfäffiker Waldrand – hierhin zog sich Hanspeter Thoma oft zurück, wenn es ihm im Dorf zu stressig wurde. Foto: Seraina Boner

Pfäffiker Gemeindeschreiber blickt zurück

Der «achte Gemeinderat» geht nach 30 Jahren

Hanspeter Thoma lässt sich frühpensionieren. Der stille Chef der Gemeindeverwaltung hat in den letzten drei Jahrzehnten viel erreicht und erlebt.

Ein Bänkli am Pfäffiker Waldrand – hierhin zog sich Hanspeter Thoma oft zurück, wenn es ihm im Dorf zu stressig wurde. Foto: Seraina Boner

Veröffentlicht am: 25.08.2023 – 14.55 Uhr

Auf den Tag genau sind es 30 Jahre, in denen Hanspeter Thoma als Gemeindeschreiber die Pfäffiker Verwaltung geführt hat. Am 1. September 1993 trat er die Stelle an, am 1. September 2023 wird er das Amt an seinen Nachfolger übergeben.

An seine ersten Wochen im Gemeindehaus könne er sich noch gut erinnern, sagt Thoma und lässt den Blick durch sein Büro schweifen. «Bald folgte die Gemeindeversammlung, bei der die Gemeinde das Weihersystem vom Krebsiweiher mit dem Gemisbächli sowie dem Mühleweiher und das Wasserrecht samt Turbinenanlage in der alten Mühle Egli bekam – ein Thema, dessen Zukunft erst im letzten November für grosse Diskussionen an der Gemeindeversammlung sorgte.»

Es ist einer der Kreise, die sich während seiner Laufbahn wieder geschlossen haben. Der grösste, der noch weit von der Schliessung entfernt ist, bleibt die Verkehrsplanung. Doch auch wenn dieses Thema manchen Blutdruck in Pfäffikon in die Höhe schnellen lässt: «Als Zugezogener wage ich es, das Verkehrsproblem etwas zu relativieren – da stehen Städte wie Uster vor viel grösseren Problemen.»

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