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Ein graues Haus hinter einem Zaun: Es ist die Dübendorfer Kaserne.

Wegen des Bundesasylzentrums in der Dübendorfer Kaserne werden der Stadt vorläufig keine zusätzlichen Asylsuchenden zugewiesen. (Archiv) Foto: Thomas Bacher

Wohnraum für Asylsuchende

Dübendorf will keine Mieter aus ihren Wohnungen werfen

Der Dübendorfer Stadtrat hat eine Anfrage von Gemeinderat Patrick Walder (SVP) bezüglich Mietkündigungen zugunsten Asyl- und Schutzsuchenden beantwortet. Ein Fall wie in Seegräben soll nicht entstehen.

Wegen des Bundesasylzentrums in der Dübendorfer Kaserne werden der Stadt vorläufig keine zusätzlichen Asylsuchenden zugewiesen. (Archiv) Foto: Thomas Bacher

Veröffentlicht am: 26.04.2023 – 13.10 Uhr

In Dübendorf wird niemandem die Wohnung für die Unterbringung von Asylsuchenden gekündigt. Das schreibt der Stadtrat in der Antwort einer schriftlichen Anfrage von Gemeinderat Patrick Walder (SVP).

Die Frage, ob Mietkündigungen zugunsten Asyl- und Schutzsuchenden auch in der Stadt Dübendorf Realität werden könnten, kam auf, nachdem die Gemeinde Seegräben im Februar ein Mietverhältnis aufgelöst hat.

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