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So tief müssen wir dieses Jahr für Strom und Benzin in die Tasche greifen

Die Marktpreise sind nach dem grossen Preisschock zwar wieder gesunken. Trotzdem zahlen Autofahrerinnen und Stromkunden im neuen Jahr deutlich mehr. Eine Übersicht.

Redaktion
Tamedia
Energiepreise für 2023
Autos auf einer Bergstrasse.
Strom, Heizen, Tanken: Die Energiekrise schlägt 2023 markant auf die Rechnungen – vor allem den Autofahrerinnen und Autofahrern.
Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Strom

Seit dem 1. Januar kostet die brennende Schreibtischlampe oder der glühende Toaster im Schnitt 27 Prozent mehr als noch im letzten Jahr. Um so viel sind die Strompreise im regulierten Markt durchschnittlich im Vergleich zu 2022 gestiegen. Auf das gesamte Jahr gerechnet zahlt ein Vierpersonenhaushalt 2023 rund 260 Franken mehr als im vergangenen.

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