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Zurück auf 110 Prozent: Die Pfäffikerinnen und Pfäffiker haben sich für eine Steuersenkung entschieden. Archivfoto: Seraina Boner

Gemeindeversammlung Pfäffikon

Umstrittener Steuerfuss und kontroverse Personalkosten

Zügig ging am Montagabend die Pfäffiker Gemeindeversammlung im Chesselhuus über die Bühne. Der Antrag der SP auf Beibehaltung des Steuerfusses hatte keine Chance.

Zurück auf 110 Prozent: Die Pfäffikerinnen und Pfäffiker haben sich für eine Steuersenkung entschieden. Archivfoto: Seraina Boner

Veröffentlicht am: 13.12.2022 – 13.07 Uhr

Ein Blick ins Chesselhuus zeigte am Montagabend schnell, dass die Pfäffiker Budget-Gemeindeversammlung kürzer dauern wird, als die Versammlung im November. Damals diskutierten über 350 Stimmberechtigte bis nach 23 Uhr. Die jetzige Traktandenliste hatte gerade einmal 90 Pfäffikerinnen und Pfäffiker angelockt.

Als erstes präsentierte Finanzvorstand Stefan Gubler (FDP) das Budget 2023. Dieses sieht bei einem Aufwand von 84,9 Millionen Franken und einem Ertrag von 84,8 Millionen Franken ein Minus von 115'000 Franken vor. «Eine rote Null», wie Gubler ausführte.  

Positive Entwicklung der Steuereinnahmen 

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