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Für diesen Winter sieht es gut aus, sagt der Zürcher Baudirektor

Der Stecker wird im Moment nicht gezogen, und den allermeisten Zürcher Unternehmen geht es trotz gestiegenen Energiepreisen gut. Grund dafür ist nicht allein der überaus warme Oktober.

Redaktion
Tamedia
Drohender Energiemangel
Bürogebäude in Dunkelheit - allerdings sind viele Räume beleuchtet, so dass Licht daraus dringt.
Der Kanton hat in seinen rund 2000 Gebäuden die Temperatur auf 20 Grad Celsius gesenkt und im Innern die Beleuchtung reduziert.
Foto: Pixabay

Die Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) hat sich gerade einen Faserpelz-Pullover angeschafft, damit sie am Mittwoch in der Regierungssitzung nicht mehr frieren muss. Denn der Kanton setzt in seinen Gebäuden auf Temperatur 20.

Walker Späh hat am Dienstag zusammen mit ihrem Kollegen von der Baudirektion, Martin Neukom (Grüne), darüber informiert, wie es in Sachen Energiekrise in Zürich steht. Neukom fasste zusammen: «Für diesen Winter sieht es gut aus.»

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