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Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier haben in Illnau-Effretikon den Stadthaussaal wieder übernommen. Archivfoto: Seraina Boner

Für einmal haben die Abwesenden entschieden

Das Stadtparlament Illnau-Effretikon hat sich nach fast drei Monaten Pause zurückgemeldet und den Stadtrat mächtig gefordert. Es tadelte ihn beim Einbezug der Jugend und gab ihm Hausaufgaben bei der Einführung einer Tagesschule mit auf den Weg.

Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier haben in Illnau-Effretikon den Stadthaussaal wieder übernommen. Archivfoto: Seraina Boner

Veröffentlicht am: 07.10.2022 – 14.04 Uhr

Er wolle mehr Raum für Debatten schaffen – in der Hoffnung, dass das Parlament wieder etwas mehr aus sich herauskommt: Das Ziel hatte der neue Parlamentspräsident Maxim Morskoi (SP) zu Beginn seines Amtsjahres formuliert. Obschon es verwegen wäre, bereits eine Handschrift erkennen zu wollen, dürfte Morskoi nach seiner ersten vollen Sitzung in der neuen Funktion zufrieden sein. Geredet wurde im Stadthaussaal jedenfalls massig, total fast drei Stunden lang.

Es war insofern eine dankbare Ausgangslage, als dass ausschliesslich parlamentarische Vorstösse und keine konkreten Geschäfte des Stadtrats behandelt werden mussten. Nachdem der September-Termin mangels behandlungsfähiger Traktanden ins Wasser gefallen war, schien der Appetit auf den Politbetrieb gross. Das zeigte sich notabene auch in der abschliessenden Fragerunde, bei der im Vorfeld rund 60 Fragen an den Stadtrat eingereicht worden waren (siehe Box).

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