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Zürichs Regierung verkündet, dass es nichts zu verkünden gibt

Ein paar lauwarme Tipps für den Bürger und der Verweis auf den Bund bei der Zuständigkeit, mehr brachte die Kantonsregierung am Montag nicht über die Lippen. Dabei wollte sie eigentlich über ihre Vorbereitungen auf eine mögliche Energiekrise im Winter informieren – vermittelte aber vielmehr den Eindruck von Plan- und Ratlosigkeit.

Redaktion
Tamedia
Massnahmen gegen Energieknappheit
Zwei Porträts nebeneinander: Links ein Mann mittleren Alters mit Brille. Rechts eine ältere Frau mit halblangen grauen Haaren.
Baudirektor Martin Neukom (l.) und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh haben am Montag den Stand der Vorbereitungen auf die drohende Energieknappheit erklärt.
Foto: Silas Zindel/Sabina Bobst

Die Zürcher Kantonsregierung steht unter Verdacht, die drohende Energiekrise zu verschlafen. Weil bisher lediglich bekannt war, dass sich seit Anfang Juli eine Arbeitsgruppe mit möglichen Massnahmen beschäftigt, reagierten Politiker von links wie rechts zusehends ungeduldig und kritisch.

Nun haben der Zürcher Baudirektor Martin Neukom (Grüne) und die Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) deshalb über den Stand der Vorbereitungen informiert.

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