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Das Spital Uster figuriert auf der provisorischen Liste: So sei ein Überleben fast unmöglich, sagen die Gemeinderäte. Archivfoto

Ustermer Parlament hinterfragt Überlebenschancen des Spitals

Für einmal waren sich die Ustermer Parteien einig: Das Spital auf die provisorische Liste zu setzen, könnte dem Betrieb frühzeitig den Garaus machen. An der Parlamentssitzung kritisierten sie die Gesundheitsdirektion – und appellierten an den Stadtrat.

Das Spital Uster figuriert auf der provisorischen Liste: So sei ein Überleben fast unmöglich, sagen die Gemeinderäte. Archivfoto

Veröffentlicht am: 31.05.2022 – 09.30 Uhr

Dass die Zukunft des Spitals Uster gerade an einem silbernen Faden hängt, setzt den Ustermer Parteien von rechts bis links zu. Das war an der Parlamentssitzung am Montagabend nicht nur spür- sondern vor allem hörbar. 

Die Gemeinderäte nahmen eine  reine Formsache – die Wahl der Delegierten des Ustemer Zweckverbands – zum Anlass, dem Spital ihre Unterstützung auszudrücken, den Mahnfinger zu heben und Kritik zu üben.

Nicht nur die abwesende Gesundheitsdirektion musste einstecken, auch der anwesende Stadtrat,  allen voran Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP), bekamen Tadel zu hören. 

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