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Volk soll bei Tempo 30 das letzte Wort haben

Die SVP will verhindern, dass der Dübendorfer Stadtrat Temporeduktionen in eigener Kompetenz beschliessen kann. Am Dienstag wurde eine entsprechende Initiative überreicht.  

Thomas
Bacher
Volksinitiative in Dübendorf übergeben
Übergabe Initiative Tempo 30 vor dem Dübendorfer Stadthaus. Von links: Patrick Walder, Lukas Schanz, Orlando Wyss, Paul Steiner, Stadtpräsident André Ingold (mit Jackett), Tanja Lips, Karin Kuster mit Sohn Samuel und Hund
Das (verstärkte) Initiativkomitee und Stadtpräsident André Ingold (Mitte, mit Jackett).
Thomas Bacher

Die vor knapp einem Jahr eingeführte Tempo-30-Zone im Zentrum Dübendorfs ist der SVP ein Dorn im Auge. Die Partei hatte es nicht geschafft, die Massnahme auf dem Instanzenweg zu verhindern und den stadträtlichen Entscheid zu kippen. Deshalb will sie jetzt erreichen, dass der Stadtrat künftig keine 30er-Zonen in eigener Kompetenz mehr beschliessen kann.