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Zehn Gemeinden sollen die Zukunft des Spitals Uster sichern

Eigentlich geht es um die neue Rechtsform für das Spital Uster. Doch am Mittwoch drehen sich die Diskussionen auch um die Spitalliste und den abgelehnten Gestaltungsplan

Christian
Brändli
Abstimmung vom 15. Mai
Sie setzten sich für eine neue Rechtsform fürs Spital Uster ein (von links): Cla Famos, Karin Fehr und Reinhard Giger.
Sie setzten sich für eine neue Rechtsform fürs Spital Uster ein (von links): Cla Famos, Karin Fehr und Reinhard Giger.
Foto: Christian Brändli

Am 15. Mai stimmen die zehn Zweckverbandsgemeinden des Spitals Uster über die Umwandlung des Spitals Uster in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft ab. Mit dabei sind Dübendorf, Fehraltorf, Greifensee, Hittnau, Mönchaltorf, Pfäffikon, Russikon, Schwerzenbach, Uster und Wildberg. Noch 2011 gehörten sieben weitere Gemeinde zum Zweckverband.