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«Schade, dass es nicht zu Kampfwahlen kommt»

Eine eigentliche Wahl hat die Hittnauer Stimmbevölkerung an den Erneuerungswahlen im März nicht. Denn für die Behördenämter haben sich bisher genau so viele Kandidaten gemeldet, wie Sitze zu vergeben sind. Der Gemeindeschreiber erwartet darum einen «entspannten» Wahlkampf.

Lea
Chiapolini
Punktlandung in Hittnau
Das Bild zeigt das Hittnauer Gemeindehaus.
Wer wird bald in die Hittnauer Behörden einziehen? Diese Frage dürfte bereits jetzt beantwortet sein.
Seraina Boner

«Verhaltener Auftakt zu den kommunalen Erneuerungswahlen» titelte die Gemeinde Hittnau Mitte Dezember in ihrem Newsletter. Obwohl die Meldefrist für die Kandidaturen für die Wahlen vom 27. März erst Anfang Januar auslief, rief der Gemeinderat bereits frühzeitig erneut dazu auf, sich für ein politisches Amt zu bewerben.

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