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Mehr Geld im eigenen Sack? Eine heikle Frage spaltet den Rat

Der Stadtrat von Illnau-Effretikon will die Entschädigungen der Behördenmitglieder aufbessern. Obschon die Parlamentarier davon profitieren würden, hält sich ihr Jubel in Grenzen.

Matthias
Müller
Politiker in Illnau-Effretikon
Foto: Pixabay/softcodex

1000 Franken Grundentschädigung, dazu etwa 1200 Franken Sitzungsgeld – mit dieser jährlichen Entschädigung muss ein einfaches Parlamentsmitglied von Illnau-Effretikon heute auskommen. Zu wenig, fanden Maxim Morskoi (SP) und Peter Vollenweider (BDP), weshalb sie den Stadtrat im Mai in einem Postulat zu einer Überprüfung der Behördenentschädigungen anhielten. Und siehe da: Zu wenig, findet das nun auch der Stadtrat, der dem Grossen Gemeinderat nun vorschlägt, die Grundentschädigung ab dem Sommer 2022 auf 1750 Franken zu erhöhen.

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