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Der Umbau der alten Turnhalle zum Buechwäidsaal (dunkelbraunes Gebäude) und die Schulhaussanierung kosten viel mehr als geplant. Fotomontage: PD

Grosse Debatte ums kleine Geschäft

Bis zum Herbst wird es bei der Badi Seegräben eine neue Toilette geben. Ganz knapp hat die Gemeindeversammlung am Dienstagabend einen entsprechenden Kredit von 290‘000 Franken genehmigt.

Der Umbau der alten Turnhalle zum Buechwäidsaal (dunkelbraunes Gebäude) und die Schulhaussanierung kosten viel mehr als geplant. Fotomontage: PD

Veröffentlicht am: 22.06.2021 – 22.15 Uhr

Das letzte der drei Abstimmungsgeschäfte hat am Montag an der Seegräbner Gemeindeversammlung, die wegen der Corona-Schutzmassnahmen wieder im Exil in Wetzikon stattfand, am meisten zu diskutieren gegeben. Nicht weniger als elf Wortmeldungen – für Seegräbner Verhältnisse eine gewaltige Diskussion – gab es zum Thema neues WC.

Für 290‘000 Franken wird noch in diesem Herbst zwischen der Seegräbner Badi und dem Bootssteg eine neue Toilettenanlage erstellt werden. Die Hälfte des Betrages wird das kantonale Amt für Raumplanung übernehmen, die andere Hälfe müssen die Seegräbner tragen. Das ganzjährig offene und behindertengerechte WC wird das Plumpsklo der Seebadi, das nur während der Badesaison benutzbar ist, sowie das über die Wintermonate aufgestellte Toitoi an der Schiffländi überflüssig machen.

Behindertengerechte Anlage

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