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«Die Patientenzahl geht zurück und wir müssen den Stellenplan neu justieren»

Die Rechnung des GZO-Spitals in Wetzikon schliesst mit einem Minus von 4,4 Millionen Franken ab. Warum CEO Matthias Spielmann dennoch von einem «sehr erfreulichen Ergebnis» spricht und was ihn nach der Absage der Fusion mit dem Spital Uster vor allem beschäftigt, erklärt er im Interview.

Christian
Brändli
Spital Wetzikon vor neuen Herausforderungen
Corona, Neubau, Anleihen und Spitalplanung sind für Matthias Spielmann, CEO Spital Wetzikon, momentan die wichtigsten Themen.
Foto: Tres Camenzind

Es ist der Eindruck entstanden, dass die Ustermer die Fusion eigentlich noch gewollt hätten, aber den Wetziker Spitalverantwortlichen die Sache zu heikel wurde angesichts des angeschlagenen Ustermer Partners. Hätte eine Fusion, die erst jetzt im 2021 umgesetzt worden wäre, die Aussichten des GZO-Spitals nachhaltig getrübt?