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Um dieses Waldstück geht es: Das Tägernauer Holz zwischen Grüningen und Gossau. Archivfoto

Gossau und Grüningen sprechen von einem grossen Erfolg

Wie sich das Bundesgerichtsurteil letztlich auf die geplante Deponie im Tägernauer Holz auswirkt, ist offen. Für die betroffenen Gemeinden ist der Entscheid dennoch bereits heute ein Erfolg.

Um dieses Waldstück geht es: Das Tägernauer Holz zwischen Grüningen und Gossau. Archivfoto

Veröffentlicht am: 29.03.2021 – 18.23 Uhr

Die Deponiepläne fürs Tägernauer Holz entwickeln sich langsam zu einer unendlichen Geschichte. Zwar hat der Kantonsrat nach jahrelanger Planung im Oktober 2019 beschlossen, dass die Fläche der Deponie von 6 auf 10 Hektaren vergrössert und das Volumen auf 1,5 Millionen Kubikmeter verdoppelt wird. Doch diesen Beschluss hat das Bundesgericht nun wieder aufgehoben.

Die von der Deponie betroffene Gemeinde Grüningen kritisierte, dass kein genügendes Mitwirkungsverfahren stattgefunden habe. Zudem fehle eine Begründung von Seiten des Kantons, weshalb der geplante Standort Tägernauer Holz für die Vergrösserung geeignet sei. Die Gemeinde verlangte zudem die Prüfung eines alternativen Deponiestandorts mit Bahnanschluss. Mit diesem Anliegen sei sie vom Kantons- und Regierungsrat jedoch nicht angemessen angehört worden.

Verbände nicht einbezogen

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