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ÖV-Flaute geht Gemeinden ins Geld

Wegen Corona meiden viele Bahn und Bus. Der Zürcher Verkehrsverbund verzeichnet ein massives Defizit. Nun werden auch die Gemeinden stärker zur Kasse gebeten.

Christian
Brändli
Grosse Defizite wegen Corona
In Pandemiezeiten benützen viel weniger Leute Bus und Bahn.
Foto: Thomas Bacher

Egal ob Zug oder Bus: Die Zürcher sind immer mehr mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs. Bis Corona kam. Der erste Lockdown im Frühling und die zweite Welle im Herbst mit der Aufforderung und dann Pflicht zu Homeoffice bremsten die Lust zum gemeinsamen Reisen. Und das riss ein gewaltiges Loch in die Kasse des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV). Im letzten Jahr gingen die Nutzerzahlen kantonsweit um rund 30 Prozent zurück. Vorbei sind die Zeiten, als die Ticketeinnahmen rund 69 Prozent des Gesamtaufwandes deckten.  

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