×

Zivilschützer müssen künftig doch länger ran

Jeder zweite Zivilschützer würde 2021 ausgemustert. So will es ein neues Gesetz. Jetzt eilt Regierungsrat Mario Fehr zu Hilfe.

Redaktion
Züriost
Kurz vor der Ausmusterung
Zivilschützer kamen dieses Jahr im Zusammenhang mit der Coronakrise intensiv zum Einsatz. Beispielsweise am Kantonsspital Winterthur, wo sie von Regierungsrat Mario Fehr (SP) besucht wurden. (Foto: Madeleine Schoder)

Die Zivilschutzorganisation (ZSO) Albis schlägt Alarm. Auf den 1. Januar 2021 wird das neue Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz in Kraft treten.

Neu müssen Zivilschützer maximal bis zum Alter von 36 Jahren Dienst leisten, statt – wie heute – bis 40. Und die Dienstpflicht dauert nur noch 12 anstelle von 20 Jahren.

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Guter Journalismus ist nicht kostenlos!

Unaufgeregte und sachliche Informationsvermittlung sind nicht nur während der aktuellen Situation gefragt – jetzt aber umso mehr. Die Zürcher Oberland Medien AG verfolgt diese Prämisse mit sämtlichen Printprodukten und ihrem Onlineportal Züriost.

Entscheiden Sie sich jetzt für einen Online-Tagespass à 2 Franken. Weitere Abo-Angebote unter zueriost.ch/abo


Noch kein Abonnent?

Entscheiden Sie sich jetzt für eines unserer Abo-Angebote oder lösen Sie einen Tagespass à 2 Franken.

Digital Abo CHF 10.00/Mt.

Täglichen Zugang zu allen News auf «züriost» und allen Wochenzeitungen als E-Paper

Jetzt abonnieren

Tagespass CHF 2.00

Zugang zu allen News auf «züriost»

Jetzt kaufen

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.