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Das sagt Beni Fischer zum Holocaust-Skandal und zur «Ehrencharta»

Erst die umstrittene «Ehrencharta» dann das Polit-Marketing mit dem Berliner Holocaust-Mahnmal: Die Zürcher SVP und ihr Präsident Benjamin Fischer standen zuletzt unter Beschuss. Im Interview nimmt der 29-jährige Volketswiler erstmals Stellung zur jüngsten Kritikwelle.

Benjamin
Rothschild
SVP-Parteipräsident aus Volketswil im Gegenwind
Der Volketswiler Benjamin Fischer präsidiert die kantonale SVP seit Anfang Jahr.
Foto: PD

Benjamin Fischer, die Zürcher SVP hat mit dem Berliner Holocaust-Mahnmal für die «Begrenzungsinitiative» geworben.  Fischt Ihre Partei neu an den braunen Rändern?
Benjamin Fischer: Auf keinen Fall. Dieser Beitrag in den Sozialen Medien war ein Fehler. Wir haben den Post deshalb auch sofort gelöscht und uns entschuldigt. Das war wirklich keine Absicht.

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