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21,1 Milliarden ohne Widerrede

21,1 Milliarden ohne Widerrede

Der Ständerat winkt die teuerste Armeebotschaft seit Jahren ohne Gegenstimme durch. Einspruch gegen höhere Investitionen in konventionelle Waffensysteme kommt von aussen.

Redaktion
Züriost
Mehr Geld für die Schweizer Armee
Eine Option für den neuen Kampfjet für die Schweizer Armee: Die grössere und modernere Variante der heutigen F/A-18.
Foto: Valentin Flauraud (Keystone)

Die Corona-Krise hat Mängel in der Vorsorge zur Bewältigung einer ausserordentlichen Lage ans Licht gebracht. Wichtigen Schlüssen aus einer gross angelegten Sicherheitsverbundsübung im Jahr 2014, die die Bewältigung einer Pandemie beinhaltete, folgten kaum Taten. Deshalb gab es anfänglich zu wenig Schutzmasken und Beatmungsgeräte.

Wie wirken sich diese Ereignisse nun auf die aktuelle Sicherheitspolitik aus? Im Raum stehen Forderungen von Links, Armeestruktur und Ausrüstung seien statt an militärische Auseinandersetzungen an wahrscheinliche Bedrohungen wie Pandemien anzupassen.

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