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Wetziker Parteien streiten über die künftige Finanzpolitik

Wetziker Parteien streiten über die künftige Finanzpolitik

Mehr als 10 Millionen Franken Gewinn hat Wetzikon letztes Jahr gemacht. Gleichzeitig stellt die Corona-Krise die Stadt vor grosse finanzielle Herausforderungen. Wohin also mit den Millionen?

Andreas
Kurz
Rekordergebnis und Corona-Krise
Soll Wetzikon mit dem Geld lieber Schulden abbauen oder das Gewerbe stimulieren? Die Meinungen der Parteien gehen auseinander.
Archivfoto: Seraina Boner

«Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.» So lautet das Mantra des Wetziker Finanzvorstands Heinrich Vettiger (SVP). Gespart hat Wetzikon. In den vergangenen vier Jahren erzielte die Stadt immer ein positives Jahresergebnis. Letztes Jahr resultierte gar ein Plus von 10,3 Millionen Franken. Und jetzt ist auch die Not da: Mit der Corona-Krise vergrössern sich die finanziellen Herausforderungen, die ohnehin auf die Stadt zukommen, noch zusätzlich. Welche Finanzpolitik ist vor diesem Hintergrund also die richtige?

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