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Faulschlamm muss bald weniger weit reisen

Faulschlamm muss bald weniger weit reisen

Durch das Bevölkerungswachstum erhöht sich auch die Menge an Schlamm, die in Kläranlagen herausgefiltert wird. In Pfäffikon tritt man dieser Entwicklung mit einem Anbau der ARA entgegen – und spart damit einen Umweg via Wetzikon.

Lea
Chiapolini
Neubau neben Pfäffiker Kläranlage
Bald soll der Faulschlamm der ARA Pfäffikon direkt auf dem Areal entwässert werden.
Seraina Boner

Die Gemeindewerke Pfäffikon reinigen jährlich weit über zwei Millionen Kubikmeter Abwasser. Dieses stammt nicht nur vom Pfäffiker Gemeindegebiet sondern auch aus der Gemeinde Hittnau, die der Pfäffiker Abwasserreinigungsanlage angeschlossen ist. Bevor der bei der Reinigung anfallende Klärschlamm jeweils in der zentralen Verwertungsanlage Werdhölzli in Zürich verbrannt wird, macht er derzeit noch einen Umweg via Wetzikon. Dorthin wird der ausgefaulte Schlamm – dem bereits das Biogas entnommen wurde – in flüssiger Form transportiert und dann entwässert.

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