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«Die Stadt hilft uns zu wenig»

Die Ustermer Quartiervereins-Präsidenten sind unzufrieden: Die Stadt verlange zu viel von ihnen, sagen sie im Interview. Und machen Vorschläge, wie man den Vereinen helfen könnte.

Laura
Cassani
Usters Quartiervereins-Präsidenten im Interview
Drei Quartiervereinspräsidenten, eine Meinung: Die Stadt Uster verlangt zu viel von den Vereinen.
Christian Merz

Das Gschwaderfest fand dieses Jahr nicht statt. Ein Grund dafür: Es liessen sich nicht genügend junge Helferinnen und Helfer finden. Genauso ins Gewicht fiel aber auch, dass die Anforderungen, um eine Fest-Bewilligung von der Stadt Uster zu bekommen, immer höher werden. Zu hoch, wie der Präsident des Quartiervereins Gschwader, Nicolai Salb, findet. Und er ist damit nicht allein. Wo man hinhört, spürt man: Bei den Ustermer Vereinen – und allen voran bei den Quartiervereinen – ist die Stimmung nicht gut.

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