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Das steckt hinter den Todesfällen in den Heimen

Das steckt hinter den Todesfällen in den Heimen

In den Ustermer Heimen starben im Frühling mehr Personen als üblich. Dies wirft Fragen auf – und hat finanzielle Folgen.

Benjamin
Rothschild
Leere Betten in Ustermer Institutionen
In den Ustermer Heimen verstarben in diesem Jahr bis Ende Oktober 81 Personen.
Nicolas Zonvi (Archiv)

Es war ein eher zahlenlastiges Geschäft, das aufhorchen liess: Ende September hatte sich der Ustermer Gemeinderat mit einem Nachtragskredit für die städtischen Heime zu befassen. Diese brauchten 700‘000 Franken zusätzlich zum bewilligten Globalkredit. Nun mögen Kreditüberschreitungen finanzpolitisch durchaus von Brisanz sein. Im politischen Uster gehören sie aber ein Stück weit zum Normalbetrieb.

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