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Spital Uster will seine MRIs zurück

Aus rechtlichen Gründen sind die MRI-Geräte im Spital Uster im Besitz einer Aktiengesellschaft. Verschiedene Gemeinden in der Region besitzen Anteile. Jetzt will der Spital-Zweckverband sie zurückkaufen.

Laura
Cassani
Willkommener Batzen für die Gemeinden
Im Spital Uster betreibt die Radiologie zwei MRIs - doch diese gehören gar nicht dem Spital selbst. Das soll sich jetzt ändern.
PD

Wer sich das Knie verletzt oder Verdacht auf einen Brusttumor hat, kennt den Magnetresonanztomographen, kurz MRI. Unter lautem Surren, Pochen, Hämmern liefert das Gerät Bilder vom Innern des Körpers.

Auch im Spital Uster gehören MRI-Untersuchungen zum Alltag. Die MRI-Geräte gehören allerdings nicht dem Spital-Zweckverband selbst, sondern einer Art Tochtergesellschaft: Die Medizinische Diagnose-Zentrum Uster AG (MDZ) wurde extra gegründet, um das MRI kaufen und betreiben zu können.

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