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«Eigene Meinungen sind nicht mehr so akzeptiert»

«Eigene Meinungen sind nicht mehr so akzeptiert»

Der Gossauer Claudio Zanetti (SVP) verlor am Sonntag seinen Sitz im Nationalrat. Einen Tag später sorgt er sich vor allem um seine Parteikollegen, die noch im Nationalrat sitzen: Diese stünden während der nächsten vier Jahre vor einer Herausforderung.

Talina
Steinmetz
Claudio Zanetti (SVP) nicht wiedergewählt
Claudio Zanetti
Claudio Zanetti (SVP) geht als Verlierer aus den Nationalratswahlen hervor.
André Gutzwiller / André Gutzwiler

Claudio Zanetti (SVP) gilt als einer der grossen Verlierer der Nationalratswahlen 2019. Der Gossauer landete auf dem 13. Platz – was selbst dann nicht für einen Sitz gereicht hätte, wenn die SVP ihre Sitzzahl hätte halten können. Sein Abschneiden sei zwar eine Enttäuschung, aber kein Drama, sagte er nach Bekanntgabe des Resultats. Auch in der Woche nach den Wahlen hält der 52-Jährige an diesem Statement fest. «Klar, es kratzt ein wenig am Ego. Aber sonst geht es mir tip top», so Zanetti.

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