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Uster bezahlt nicht freiwillig fürs Frauenhaus

Uster bezahlt nicht freiwillig fürs Frauenhaus

Der Kanton Zürich will die Frauenhäuser mit mehr Geld unterstützen. Zieht die Stadt Uster vielleicht bald nach?

Laura
Cassani
Kampf gegen Gewalt an Frauen
Das Frauenhaus Zürcher Oberland zieht in ein neues Haus und öffnet zum Abschied die Türen des alten Frauenhauses. Im Bild Geschäftsführerin Sandra Fausch und Vereinspräsidentin Christina Krebs.
Frauenhaus-Geschäftsleiterin Fausch (links) – hier an einem Fachapéro – freut sich über die Unterstützung des Kantons.
Archivfoto: Mirjam Müller

Das Wichtigste in Kürze

  • Nur neun Oberländer Gemeinden bezahlen freiwillige Betriebsbeiträge an das Frauenhaus Zürcher Oberland
  • Die Städte Uster und Wetzikon gehören nicht dazu. Sie bezahlen nur fallspezifische Beiträge
  • Die Ustermer Stadträtin Petra Bättig zeigt sich grundsätzlich offen für eine zusätzliche Unterstützung

Die Schweiz hat 2017 die Istanbul-Konvention unterschrieben. Sie verpflichtet sich damit, Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu bekämpfen.

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