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Eine bedenklich flexible Vorlage

Am 19. Mai stimmen die Ustermer Bürger darüber ab, ob die Stadt Uster sie künftig vor allem via Internet informiert. Der «Anzeiger von Uster» wäre bei einer Annahme nicht mehr amtliches Publikationsorgan der Stadt. Die Analyse des stellvertretenden Chefredaktors Benjamin Rothschild.

Benjamin
Rothschild
Kommentar zu Ustermer «Amtlichen»
Der «Anzeiger von Uster» soll nicht mehr amtliches Publikationsorgan der Stadt sein. Die Ustermer stimmen am 19. Mai darüber ab.
Foto: Christian Brändli

«Online oder Print?»  –  die Kardinalfrage nach der Kommunikationsform der Zukunft, sie hat in den Redaktions- und Verlagsstuben die inhaltlichen Debatten längst in den Hintergrund gedrängt. Und sie wird in aller Regel zugunsten der Digitalität beantwortet.

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