×

Wenn sich Arbeit für Eltern nicht mehr lohnt

Wenn sich Arbeit für Eltern nicht mehr lohnt

Wer in Dübendorf zwei oder mehr Kinder in der Krippe betreuen lässt, fährt schnell schlechter, als wenn nur ein Elternteil arbeiten würde. Mitte-Links will mit einem Postulat für eine Änderung des Tarifsystems kämpfen.

Thomas
Bacher
Kinderbetreuung in Dübendorf
Der Stadtrat soll ein Tarifsystem ausarbeiten, dass Familien mit mehreren Kindern nicht benachteiligt.
Pixabay

«Je mehr man arbeitet und je mehr Kinder man hat, desto weniger kann man sich die Betreuung in einer Krippe leisten», sagt die grünliberale Gemeinderätin Angelika Murer Mikolasek. Hinzu komme: Je nach familiärer Situation zahlten die Eltern im Jahr über 5000 Franken mehr, als sie durch ein zweites Einkommen dazuverdienen; es laufe also auf einen Minus-Saldo hinaus. «Das haben mir schon viele Mütter gesagt: Ab dem zweiten Kind mache es aus finanzieller Sicht keinen Sinn mehr, arbeiten zu gehen.»

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Guter Journalismus ist nicht kostenlos!

Unaufgeregte und sachliche Informationsvermittlung sind nicht nur während der aktuellen Situation gefragt – jetzt aber umso mehr. Die Zürcher Oberland Medien AG verfolgt diese Prämisse mit sämtlichen Printprodukten und ihrem Onlineportal Züriost.

Entscheiden Sie sich jetzt für einen Online-Tagespass à 2 Franken. Weitere Abo-Angebote unter zueriost.ch/abo


Noch kein Abonnent?

Entscheiden Sie sich jetzt für eines unserer Abo-Angebote oder lösen Sie einen Tagespass à 2 Franken.

Digital Abo CHF 10.00/Mt.

Täglichen Zugang zu allen News auf «züriost» und allen Wochenzeitungen als E-Paper

Jetzt abonnieren

Tagespass CHF 2.00

Zugang zu allen News auf «züriost»

Jetzt kaufen

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.