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Kaum Sprünge mit den Steuerfüssen

Die Steuerfüsse in den Gemeinden der drei Bezirke Hinwil, Pfäffikon und Uster bleiben ziemlich stabil. Fünf Gemeinden können den Satz auf 2019 hin reduzieren. Nur drei müssen ihn erhöhen – wobei in Bubikon noch offen ist, ob das wirklich geschehen soll.

Christian
Brändli
Im Oberland ist Halten angesagt
Mehrheitlich Stabilität zeigt sich bei den Oberländer Steuerfüssen. In Bubikon (mit *) ist der definitive Satz noch offen.
Grafik: Christian Brändli

Vor Jahresfrist bewegte sich der Steuerfuss fast jeder dritten der 31 Gemeinden im Oberland – mehrheitlich nach oben. Nach Saisonabschluss der Budgetgemeindeversammlungen präsentiert sich das Bild diesmal deutlich harmonischer: Nur in acht Orten wird sich der Satz verändern. In Dübendorf, Schwerzenbach, Hittnau, Wildberg und Lindau dürfen sich die Einwohner im 2019 über eine Steuersenkung freuen. In letzterer Gemeinde geht der Satz gleich um fünf Prozentpunkte runter. Zehn Jahre lang ist er dort stabil gewesen.

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