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Kommt es zum Treffen zwischen Trump und Maurer?

WEF in Davos

Kommt es zum Treffen zwischen Trump und Maurer?

US-Präsident Donald Trump nimmt im Januar 2019 erneut am World Economic Forum (WEF) in Davos teil. Die Chancen, dass es dort zu einem Treffen mit dem Hinwiler Bundespräsident Ueli Maurer kommt, sind intakt.

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 20. Dezember 2018, 05:43 Uhr WEF in Davos

Er war der erste US-Präsident am WEF seit Bill Clinton im Jahr 2000 – und er kommt im Januar wieder. Donald Trump nimmt die Reise nach Davos erneut auf sich, dies gab seine Sprecherin Sarah Huckabee am Dienstag in Washington bekannt. Der Besuch von Trump anfangs Jahr erregte viel Aufsehen. Bereits seine Ankunft – in einem Konvoi aus acht Helikoptern – hatte hunderte Schaulustige angezogen. Allerdings nur am Flughafen in Kloten, nicht rund um den Flugplatz in Dübendorf, wo die Helikopter stationiert waren:

Viola Amherd am WEF

Offiziell bestätigte am Mittwoch das Verteidigungsdepartement, dass ein Besuch von Bundesrätin Viola Amherd (CVP) bei den Truppen am WEF geplant ist. Wer von der Landesregierung sonst noch in Davis sein wird, will das Aussendepartement gemäss «Tages-Anzeiger» erst später bekannt geben. Innoffiziell ist zu erfahren, dass Bundespräsident Ueli Maurer (SVP), Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) sowie der neue Vorsteher des Wirtschaftsdepartements, Bundesrat Guy Parmelin (SVP), in Davos sein werden.

Treffen mit Staatsoberhäuptern seien jetzt noch keine bestätigt, sagen bundesratsnahe Quellen. Man arbeite daran, dass der Bundesrat mit Donald Trump zusammentreffe. Im vergangenen Januar unterhielten sich Bundespräsident Alain Berset (SP), Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann (FDP) und Ignazio Cassis mit Donald Trump. (sda/zo)

Juso Schweiz will demonstrieren

Die Juso Schweiz und Graubünden wollen am 24. Januar in Davos gegen das WEF 2019 demonstrieren. Die Jungparteien haben ein Gesuch für eine Platzkundgebung eingereicht. Gemeinsam wolle man ein Zeichen gegen das Treffen der Reichsten und Mächtigsten setzen, teilte die Juso am Mittwochabend in einem Communiqué mit. Die Juso erhofft sich eine friedliche Kundgebung mit möglichst vielen Teilnehmenden.

Mit dieser Entwicklung zufrieden sein dürfte auch der Illnauer SP-Nationalrat Fabian Molina. Am Mittwoch twitterte er:

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