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Fernwärmenetz wird neu eingeteilt

Eine Machbarkeitsstudie zeigt: Die Versorgung von Zürcher Oberländer Gemeinden mit Fernwärme ist technisch möglich. Nun ist eine Aufteilung des Projekts vorgesehen. Im Süden prüft auch Rapperswil-Jona einen Anschluss ans Netz.

Eleanor
Rutman
Ökologisches Heizen im Zürcher Oberland
Luftaufnahme Kehrrichtverbrennungsanlage.
Fernwärme aus der KEZO ist technisch machbar.
Symbolfoto: Christian Merz

Im Frühling vor einem Jahr initiierten sieben Gemeinden und Städte im Zürcher Oberland das Projekt um die Fernwärme. Mit Abfall aus der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO) soll in Zukunft geheizt werden können. Unter dem Arbeitstitel «Fernwärme Zürcher Oberland» haben die Gemeinden geprüft, wie sie die Weichen für eine langfristige ökologische Wärmeversorgung in der Region stellen können.