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Ein Baby stirbt an massiven Verletzungen – wer ist schuld?

Ein Oberländer, der sein Kind zu Tode geschüttelt haben soll, ist vom Obergericht freigesprochen worden. Es sei unklar, wie die Verletzungen entstanden sind.

Redaktion
Tamedia
Fall aus dem Bezirk Hinwil
Der Vater (mit roter Jacke) hört dem Plädoyer des Staatsanwalts zu. Neben ihm die Verteidigerin.
Der Vater (mit roter Jacke) hört dem Plädoyer des Staatsanwalts zu. Neben ihm die Verteidigerin.
Illustration: Sibylle Heusse

Man kann es nicht oft genug betonen: Ein Baby darf niemals geschüttelt werden, mag es noch so schreien und Mama oder Papa den letzten Nerv ausreissen. Babys können ihren Kopf nicht stabilisieren; Schütteln kann deshalb zu schweren Verletzungen führen. Gehirnerschütterung. Gehirnblutung. Tod. Kinder, die ein Schütteltrauma überleben, haben oft bleibende Schäden.

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